Shonen-ai-Freaks

Besser geht’s nicht. Oder doch? Ich mein, Tom hatte mir gerade gesagt dass er mich liebt, genau zu Silvestern. Ein neues, tolles Jahr konnte anfangen. Ich musste lächeln. Nein eher grinsen. Ich hatte alles was ich mir je erwünscht hatte. Und ich hätte es mir wirklich nicht erdenken können das es so anfangen geschweige denn enden würde. Ich war endlich auf meiner rosa Plüschwolke angekommen. Mit Tom.
Wir lösten gerade den Kuss wegen Luftmangels und grinsten uns förmlich an. Wir wussten was der andere dachte, konnten uns auch ohne Worte verstehen. Wir sind doch Brüder, Zwillingsbrüder genauer gesagt. Aber, eine Frage wurde mir noch nicht beantwortet. Soll das jetzt heißen dass wir zusammen sind? Ich würde es mir so sehr wünschen. Denn ich glaub nicht dass ich es, mein Leben, ohne ihn überhaupt noch führen könnte. Und was ist wenn nicht, wenn er nur mit mir spielt und das alles nur gelogen ist. Er sagt es zu seinen Groupies doch auch die ganze Zeit. Aber nur weil sie es hören wollen. Und er, will doch nur Schnellen Sex. Ob er das bei mir auch nur haben will? Ich bekomme langsam Angst. Angst davor das dass alles nur ein Traum war und die Seifenblase bald platzen wird. Träume ich? Bin ich wirklich auf der Party? Soll ich ihm meine Frage die mich so sehr beschäftigt fragen?
„Mein Engel. Was ist los?“. Er merkt dass mich etwas beschäftigt. Ich nehme seine Hand in meine, und flüstere ihn meine Frage ins Ohr. Er schaut mich komisch an, fangt dann aber wieder an zu lächeln. „Nichts lieber als das“. Puh. Bin ich erleichtert. Erleichtert dass er nicht nein gesagt hat, beziehungsweise es vorhatte zu sagen. Aber überhaupt früher hätte ich mich ja schon fragen könne, hätte er überhaupt nein gesagt? Nu Zweifel bleibt immer ein bisschen übrig. Ich lächelte meinem Gegenüber erneut an, und ließ dann meinen Blick schweifen. So langsam gingen die meisten Leute ja schon. Wieso dann nicht auch wir? Nun haben wir beide doch zu einander gefunden, und eigentlich… wenn ich zu recht bedenke, brauchen wir doch keine nervigen Leuten die uns beim knutschen zusehen… Also lass uns doch gehen. Ich drückte dessen Hand etwas, wodurch er mich wieder ansah und ließ einen kurzen Moment verrinnen. Dann leckte ich mir lasziv über die Lippen, grinste ihn nun verführerisch an, lehnte mich etwas weiter zu seinem Ohr hin, und begann ihm ins Ohr zu raunzen. „Wollen wir nicht auch gehen? Egal wohin. Wo wir eben nicht gestört werden“, sagte ich in meiner rauchigen Stimme, etwas angeheitert vom Alkohol. Sah wie seine Nackenhaare sich aufstellen, und musste unwillkürlich noch breiter grinsen. Oh, schon so erregt wenn ich dir ein Angebot mache? Was wir dann sein wenn ich dir meine „Dirty Little Secrets“ ins Ohr flüstere?
Du nickst eifrig. Nichts anderes hätte ich mir erdenken können. Er nimmt mich kurzerhand an meiner Hand, wieder einmal, verabschieden uns dann noch schnell von Andi und sind schon auf den Weg, wie es mir scheint nach Hause. „Und was ist mit Mum und Dad?“ „Sind doch nicht zuhause“. Ob er recht hat…

Wir sind schon fast zuhause angekommen, mussten ja immer anhalten da wir immer mal die Lippen des anderen auf dessen seinen spüren wollten, und gingen dann wieder schneller weiter, als wir die Sirene eines Rettung hörten. Wir blieben abrupt stehen, schauten uns gegenseitig verirrt an, und gleich darauf den Wagen der an uns rasend schnell vorbei fuhr. „Komm der parkt vor unserem Auto“, meinte Tom etwas besorgt, und wir legten noch einmal einen Zahn zu um schnellsten bei unserem Haus an zu kommen. Ein übergestresst Gordon kommt uns entgegen. „Endlich, Jungs! Ich habe versucht euch an zu rufen, aber ihr hattet das Handy ja nicht dabei. Eure Mum liegt schon in denn Wähnen, aber jetzt ist ja zum Glück eh schon der Rettungswagen gekommen“, meinte er und seufzte erleichtert auf. „Sollen wir mitfahren oder können wir irgendwie helfen?“, fragte ich gleich darauf. Eigentlich doch eine richtig blöde Frage, aber was soll’s. Er schüttelt den Kopf, meint er würde jetzt mit fahren und über Nacht bleiben. Wir sollten dann morgen kommen sagte er zum Schluss und wir nickten darauf. Dann hatten ja Tom und ich freie Bude. Ach ist das doch mal richtig gut. Der Rettungswagen war in der Zwischenzeit schon weggefahren, Gordon hatte davor noch schnell ein paar Sachen von unserer Mutter in einen kleinen Koffer gepackt und wünschte uns noch viel Spaß, und er würde anrufen wenn das Baby auf der Welt wäre. Ich schloss die Türe hinter mir, Tom saß schon im Wohnzimmer, und ich setzte mich neben ihn, bettete meinen Kopf auf Seinen Kopf und schaute ihn von unten herauf an. „Wir sind jetzt ganz alleine“, meinte ich und grinste. Anscheinend wusste er auf was ich hinauswollte, und küsste mich gleich darauf.

Let the Show begin ^_^

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